Mein Glaube, mein Alltag

 

Die folgenden Zeilen aus der Apostelgeschichte, geben mir zu denken. Sie werden heute in den Gottesdiensten gelesen:

 

In jenen Tagen erhob sich im Hohen Rat ein Pharisäer namens Gamaliël; er ließ die Apostel für kurze Zeit hinausführen.

 

Dann sagte er:
Israeliten, überlegt euch gut, was ihr mit diesen Leuten tun wollt. Vor einiger Zeit nämlich trat Theudas auf und behauptete, er sei etwas Besonderes. Ihm schlossen sich etwa vierhundert Männer an. Aber er wurde getötet, und sein ganzer Anhang wurde zerstreut und aufgerieben.
Darum rate ich euch jetzt: Lasst von diesen Männern ab, und gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden; stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen.

 

Sie stimmten ihm zu, riefen die Apostel herein und ließen sie auspeitschen; dann verboten sie ihnen, im Namen Jesu zu predigen, und ließen sie frei.

 

Die aber gingen weg und freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden. Und Tag für Tag lehrten sie unermüdlich im Tempel und in den Häusern und verkündeten das Evangelium von Jesus, dem Christus.

 

Beim Lesen dieses Textes sind mir sofort diese Fragen in den Sinn gekommen. Vielleicht nehmt auch Ihr Euch mal einen Moment Zeit, darüber nachzudenken:

  • Welchen Platz hat mein Glaube in meinem Alltag?
  • Wie und wo verkünde ich – wie die Apostel – die gute Botschaft Jesu?

 Ein Gebet um Kraft und Zuversicht