Papst lächelnd
Papst Franziskus

Ein Tag ohne Lächeln

 

 

„Ein Tag ohne Lächeln – schwärzer als eine Nacht ohne Stern.“ Diese Zeile aus dem Gedicht „aufgelesen“ von Uwe Dick geht mir schon lange durch den Kopf. Genauso, wie es manchmal mit einer Melodie passiert, wie ein Ohrwurm... Aber anders als ein Ohrwurm, nervt mich dieser Gedanke nicht, denn ein ehrliches Lächeln tut gut: „Ein Tag ohne Lächeln – schwärzer als eine Nacht ohne Stern.“  

 

Wie gut das tun kann, sehe ich zum Beispiel an unserem Papst. Er verkündet die Botschaft Jesu nun schon seit Jahren mit einem immer wieder frohen Gesicht, mit einer offenherzigen Freude.

 

Ein großer Wunsch des Papstes ist es, dass jeder Mensch diese froh machende Hoffnung und Zuversicht erfahren kann, die Jesus uns geschenkt hat. Jeder Mensch soll spüren, dass er erlöst ist vom Bösen. Jeder darf im Grunde seines Herzens froh sein. Christus will uns immer wieder aufrichten, immer wieder neue Hoffnung schenken.

 

Der Glaube daran stimmt auch mich froh und dankbar, auch wenn ich natürlich nicht immer nur strahlen kann.

 

Ich denke an weitere Zeilen des erwähnten Gedichts:

 

…daß ich es nicht schuldig bleib´
jenes lächeln – nachts beschworen
tags verraten? – ohne das mein wort
nur ein mundvoll leere ist
ölig wie ein tischgebet
bis ins requiem der mörder
die nicht leben und
nicht sterben können…

 

ein tag ohne lächeln – schwärzer
als eine nacht ohne stern

 

Von Herzen wünsche ich Ihnen und Euch eine Freude, die aus dem Herzen kommt, eine Freude, die ansteckt und wie ein Stern am Nachthimmel strahlt.

 

 

Das ganze Gedicht lesen.