Kein Tag ohne Lächeln

Himmel, Sonne, Hände formen ein Herz

 

„Ein Tag ohne Lächeln – schwärzer als eine Nacht ohne Stern.“ Diese Zeile aus dem Gedicht „aufgelesen“ von Uwe Dick geht mir schon lange durch den Kopf. Genauso, wie es manchmal mit einer Melodie passiert, wie ein Ohrwurm... Aber anders als ein Ohrwurm, nervt mich dieser Gedanke nicht, denn ein ehrliches Lächeln tut gut: „Ein Tag ohne Lächeln – schwärzer als eine Nacht ohne Stern.“ 

 

Uns Christenmenschen ist durch Jesus eine frohmachende Hoffnung und Zuversicht geschenkt. Jeder Mensch ist erlöst vom Bösen. Du und ich, jede und jeder von uns darf im Grunde des Herzens froh sein. Ich glaube daran und durfte es auch erfahren: Christus will uns immer wieder aufrichten, immer wieder neue Hoffnung schenken.

 

Das Vertrauen darauf stimmt auch mich froh und dankbar, auch wenn ich natürlich nicht immer nur strahlen kann.

 

Ich denke an weitere Zeilen des erwähnten Gedichts:

 

…daß ich es nicht schuldig bleib´
jenes lächeln – nachts beschworen
tags verraten? – ohne das mein wort
nur ein mundvoll leere ist
ölig wie ein tischgebet
bis ins requiem der mörder
die nicht leben und
nicht sterben können…

 

ein tag ohne lächeln – schwärzer
als eine nacht ohne stern

 

Von Herzen wünsche ich Euch eine Freude, die aus dem Herzen kommt, eine Freude, die ansteckt und wie ein Stern am Nachthimmel strahlt.